Hurra es geht mir gut 
Symbolskulptur für Management und Technologie.
1994
Charlottenhof / Weiden
232
Bronze / Stein
Die Lebensschaukel, eine satirisch allegorische Brunnenskulptur, steht auf den Füßen Frieden und Freiheit. Eine schaukelnde Figur hat am Bein einen Verband als Zeichen dafür, dass jeder etwas mitzuschleppen hat. Aber sie reißt sich am eigenen Schopf aus der Misere. Aus diesem Schwung wird ein großer Lebensschwung, der über die Kontinente reicht, bis hin zu einem Stuhl mit Tisch, Computer und einem Glas Schampus. Das Telefon verbindet die Figur mit der Welt und sie ist in Erwartung, schon bald über den Monitor weltweit Kontakt aufzunehmen (was später Realität wurde). Der Betrachter ist eingeladen sich dazuzusetzen und wird somit ein Teil der Skulptur. Schriftblasen wie bei einem Comic erläutern den zeitgeschichtlichen und gesellschaftlichen Kontext und der Begriff Natur wird deutlich hervorgehoben. Auf einer Seite findet man einen Werkzeugkasten als Zeichen für die unterschiedlichen Berufe.
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JMN

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